30 April 2015

ja, ich will I nein, ich habe nicht

Als Kind wollte ich Karneval nie als Prinzessin gehen. Dann schon lieber als Pippi Langstrumpf oder Ronja Räubertochter. Anders verhielt es sich mit dem normalen 'Verkleiden'. Hier konnten die ausrangierten Kleider der Oma nicht opulent genug sein. Auch haben wir Hochzeit gespielt. Und das dies heute noch genau so viel Spaß macht wie damals, durfte ich vergangene Woche erfahren. 






















































Etsy hatte in Hamburg zum Wedding Blogger-Brunch geladen, und das Event wurde dem themenbezogenen Anlass mehr als gerecht. Die historische Trinkhalle im Stadtpark, einst Ausschankort für Heilwasser und heute Café mit idyllischem Biergarten, bildete die perfekte Kulisse. Innen und Außen. An langen liebevoll gedeckten Tafeln wurde zunächst gebruncht, bevor im Anschluss ausgiebig die neuesten Hochzeitstrends aus den Bereichen Mode, Accessoires und Dekoration bei einem herzlichen Miteinander vorgestellt und ausprobiert wurden. 






'something old, something new, something borrowed, something blue' war gestern. Abseits jeglicher Klischeevorstellungen und des Herzchen-Mainstreams ist heute eine schier unglaubliche und stilvolle Palette rund ums Heiraten erhältlich. Hochzeiten können, so scheint es, individueller denn je ausgestaltet werden und das ohne zwangsweise horrende Summen dafür aufbringen zu müssen. Von der Einladung zum Fest über Materialien zur Tisch- und Wanddeko - Konfetti, Figuren, Karten, Poster - bis hin zu Schuhen, historisch anmutendem und floralem Haarschmuck, Muffins und der obligatorischen Hochzeitstorte. Uns Bloggern wurden verschiedenste und zugleich sehr kreative Beispiele präsentiert. Und das absolute Highlight - mehrere Brautkleider standen zur Auswahl und Braut spielen war ausdrücklich erlaubt!



























































Raus aus dem Still-BH, rein in die Dessous. Reichte es - zugegebenermaßen (sehr) übertrieben formuliert - bei Kate (& William) damals lediglich für durchsichtige Applikationen am Oberkörper, hüllte mich die Spitze eines Modells von MIMÈTIK BCN nahezu komplett ein. Ein Traum von Hochzeitskleid. Und so fühlt es sich also an. Ja, fast hätte ich schon mal eines getragen. Doch zum Glück (!) wurde die damalige Verlobung wieder gelöst und auch diesmal wäre es in Bezug auf das Event fast erneut zu einer 'Absage' gekommen. Ich hatte die Einladung zunächst schweren Herzens ausgeschlagen, da meine Tochter derzeit noch keine Betreuung außer der meinen erhält. Für die Veranstalter jedoch kein Grund 'kalte Füße' zu bekommen, und so wurde Emma Luise ausdrücklich als zusätzlicher Gast mit eingeplant und schliesslich auch vor Ort - wie wir Blogger allesamt - unfassbar herzlich und liebevoll durch das gesamte Etsy-Team samt anwesender Fotografin und Stilistin betreut. Und was nun den (vermeintlich) 'schönsten Tag des Lebens' als Solchen betrifft? Ich habe den für mich besten Mann und unsere wunderbare Tochter an meiner Seite. Darum egal wann (und ob überhaupt) - spätestens seit der Veranstaltung bin ich nun zumindest aber schon mal thematisch mehr als gewappnet!

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als 'Brautjungfern' waren zudem anwesend: elbfrollein, elbmadame, Happy Home Blog, Telishah, Pinkepank, SILKsofine, Theresas Küche, C'est Lali, Brautsalat, CityMelody, FOREVERLY und schliesslich Lieschen heiratet (deren wunderbares neues Buch als weiterführende Lektüre nur bestens zu empfehlen ist!).

meine persönlichen EtsyHochzeits-Highlights: AnnKayDesign, hellopopsofcolour, mymetooPelemele, TheIndigoZebra (Deko), BLUSHfashion, ready to wear, MIMÈTIK BCN (Kleidung), PollyMcGearyLaChiaAccessoires, RainbowMittens, Sibodesigns (Accessoires), LeafandStitch, nuukk, navucko. (Papierenes und anderweitig Tolles).






27 April 2015

mint montag # 86

Schon oft bin ich gefragt worden - warum mintlametta als Blogtitel? Die Antwort bislang: Durch längeres Brainstorming und Zufall zugleich. Ich hatte verschiedene Arbeitstitel in der Entstehungsphase des Blogs. Ich wollte etwas von meiner Person losgelöstes, harmonisch klingendes, einprägsames, das zugleich nicht zu sehr an andere Blogtitel angelehnt ist. Nach viel 'mint map' bin ich dann bei mintlametta gelandet. Und dabei hatte ich zuvor weder eine besondere Vorliebe für die Farbe mint noch für Lametta als solches. Jetzt ist es genau andersherum. Die Welt ist mint – überall begegnet mir diese wundervolle Farbnuance und ich freue mich darüber immer wieder aufs Neue. Ähnlich verhält es sich mit Lametta. Statt Baumschmuck sehe ich dies dabei als eine Art 'Faden' an, der sich runter zieht wie die Scrollleiste und die einzelnen Posts auf meinem Blog. Was das Lametta betrifft, hat die Antwort weiterhin Bestand, nicht jedoch in Hinblick auf das 'mint'. Neuerdings bin ich der Überzeugung, es wurde mir tatsächlich schon mit in die Wiege gelegt. 

























































Dieser Gedanke kam mir bei der Geburt meiner Tochter. Das Erste, in dem sie mich sah: mintfarbene Krankenhauswäsche. Ein geknöpftes Nachthemd. Tagelang. Nicht immer das selbe. Der Schrank war voll mit diesem Fashion-Highlight. Nun bezweifle ich, dass es auch schon Ende der 1970er derart minte Patientinnenhemden gab, in denen auch ich meine Mutter erstmals erblickte, aber eine Parallele gibt es ganz sicher. Operationssäle sind seit jeher bevorzugt in (mint-) grün gehalten. Wandfarbe, Kacheln, Kittel und Tücher. Und da bei beiden Geburten (leider) letztlich ein Notkaiserschnitt notwendig war, begleitet auch mich diese Farbe entsprechend seit der ersten Minute. happy mint montag !   


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// Passend zum heutigen mint montag gibt es übrigens unter der Rubrik mini me I mini mint fortan regelmäßig mintes mit Kinderbezug  //




24 April 2015

7 tage 7 sachen I frühling

Wunderschöne Tage waren das. Unternehmungstechnisch als auch wettertechnisch gesehen. Der Frühling ist nun vollends da, und mit ihm:




























































1 // Vorbei die Zeit der geschlossenen Eisdielen. Keine überwinternden Teppichauslagen mehr. Schlange stehen entlang der Bürgersteige ist wieder angesagt. Eis essen gehen mag ich sehr. Eis essen hingegen nicht. Das war schon immer so. Ich weigere mich die Laktosetoleranz prüfen zu lassen, denn Quark, Käse & Co. bekommen mir bestens. Nicht jedoch Eis. Mein Magen verträgt es nicht. Ich gehe dennoch gerne mit. Bestaune fasziniert die aufgeregten Kinder (und Männer), die sich nicht entscheiden können, welche Kugel es denn sein soll und warte so lange, bis der M mir das Endstück der Waffel überlässt. 

2 // Gerade war noch alles kahl. Bald schon ist alles wieder verblüht. Doch genau jetzt lässt sich die Knospenpracht allerorts bestaunen. Kirschblüte, Magnolien, Narzissen und Co. Welcome back!

3 // Endlich keine Mützennotwendigkeit mehr. Zeit für Frisuren. Da diese jedoch bei mir nie über einen locker gebundenen Zopf hinausreichen und windbedingt in Hamburg 'oben offen' keinen Sinn macht, freue ich mich über diese pastellige Haargummi-Ausbeute von H&M.















































4 // Salat geht immer. Doch obgleich jahreszeitenunabhängig, wird dieser nun auch wieder  vermehrt bei uns aufgetischt. Für schnell mal zwischendurch ein Mix aus Kichererbsen, Avocado und Mozzarella. Oben drauf zart gezupfter Koriander und ein Dressing aus frisch gepresster Zitrone, Olivenöl und Agavendicksaft. Lecker!

5 // Wie Urlaub. Und doch Heimat. Zweite Heimat. Hamburg. Die Elbe bevorzugend, tummel ich mich gerade allerdings Kinderwagen schiebend in erster Linie an der Alster. Und auch diese ist unfassbar abwechslungsreich. Flora und Fauna einerseits, Cafés und verwunschene Ecken zum Verweilen andererseits. 

6 // Es ist angerichtet. Doch dieses pastellige Exemplar war leider schon verkauft, als ich es entdeckte. Dafür habe ich andere Schätze erstanden. Zwei große alte Servierplatten, eine Teekanne, mehrere Teller mit Goldrand. Endlich wieder Freiluftflohmarktzeit! 

7 // Frühlingszeit = Hochzeitszeit. Noch ist nicht Mai, doch schon jetzt ertönen die ersten Hupkonzerte durch die Straßen. Ich selbst freue mich auf die Hochzeit einer Freundin in drei Wochen und habe zudem diese Woche an einem tollen Bloggerevent zum Thema Hochzeit teilgenommen, definitiv mein Highlight in den letzten Tagen (mehr dazu schon bald hier auf dem Blog). Und damit auch ich weiterhin ins Kleid passen könnte, müsste ich mich bei diesen tollen Keksen eigentlich mehr zurückhalten. Das wiederum fällt jedoch besonders schwer, so lecker und glücklicherweise in jedem Care Paket aus der Heimat dabei seiend (Herzkekse der Bielefelder Conditorei Kraume).  



13 April 2015

mint montag # 85

Es gibt so vieles schönes mintes da draußen. Und dann gibt es nicht nur schönes, sondern zugleich ausgesprochen nützliches. Praktisches. Hierzu gehören eindeutig die tollen Produkte des Münchener Designstudios PEPPERMINT PRODUCTS. Das dahinter stehende Team aus internationalen Designern hat sich bislang in erster Linie auf die Materialien Seil, Stahl und Pappe spezialisiert und den Anspruch, so wenig Material wie möglich einzusetzen und zugleich so viel Freiheit wie möglich durch Mobilität zu schaffen. Der Anspruch wird dabei mehr als erfüllt. Garderoben, Handtuchhaken und Kleiderbügel aus Seil. Möbel und Mappen aus Karton. Kabel, Halter und Nummern aus Stahl. Alles schön und alles praktisch zugleich. Besonders angetan hat es mir die minte Dreifachsteckdose. Stimmig gestaltet und detailgenau konstruiert weist die Steckerleiste eine minte Blechhülle auf. Sie kann zudem leicht an der Wand oder auf dem Tisch montiert werden:



























































Wenn ich einen Dreierstecker brauche, ist einer mit freien Plätzen meistens gerade nicht zur Hand oder da in der Regel lediglich funktional und nicht hübsch daherkommend irgendwo schief hinterm Regal eingeklemmt. Letzteres würde mir mit dieser minten Ummantelung hingegen ganz bestimmt nicht passieren. Und die Steckdose ist dabei nicht das einzige minte Produkt des Designstudios. Hinzu gesellen sich beispielsweise Betonschalen mit mintem Kern oder aber dieser ausgefallene Halter aus pulverbeschichtetem Stahlblech, der sich verschiedenartig gefaltet gleichermaßen als Buchstütze oder wahlweise auch als iPad-Halterung eignet:


























































Mint geht es nun nicht nur hier sondern auch bei PEPPERMINT PRODUCTS weiter. Und gemäß der Aussage "wir haben auch schon wieder viele neue, frische Ideen (…)", bin ich schon jetzt auf die noch folgenden Produkte gespannt. Gespannt sein dürft dabei auch ihr bereits jetzt auf den nächsten mint montag, nur soviel sei verraten -  ich weiß nun endlich warum es mir gerade mint so besonders angetan hat und werde es dann hier entsprechend verpackt verraten * happy mint montag allerseits!




Produktfotos: PEPPERMINT PRODUCTS I Layout: mintlametta



06 April 2015

mint (oster) montag # 84


























































Ostern. Ich mag spezielle Osterdeko nicht besonders. Pussierliche Häschen, weidene Körbchen, Eiergedöns? Sucht man bei mir vergeblich. Ostern an sich hingegen mag ich sehr! Ebenso Schokoosterhasen. Weihnachten steht für Kerzenlicht, Kaminduft, Nachmittage auf dem Sofa. Das Zusammenkommen der Familie, eine besondere Atmosphäre. Und ähnlich toll verhält es sich mit Ostern. Nach der Zeitumstellung. Meist die ersten schönen Tage des Jahres. Ausgedehnte Spazier- gänge. Langsam verblassende Kindheitserinnerungen. Ans Eier-Auspusten, an die Eiersuche in der Miniatur-Windmühle des Nachbargartens. An ausgiebige Frühstücke. Letztere sind geblieben. Das erfreut mich um so mehr, da das Frühstück meine Lieblingsmahlzeit ist. Nie gehe ich ohne ein solches aus dem Haus. Und an Ostern erst recht nicht. In diesem Jahr stand ein besonderes Frühstück an. Das erste mit eigenem Kind. Im Kreise der ganzen Familie. Alle sind extra angereist. Meine Eltern. Meine Schwiegereltern. Schwager samt (bald-) Frau, Schwägerin mit Mann. Volle Hütte - wunderbar! Bei sonstigen Frühstücken mit vielen Leuten zuhause stellt sich die Frage, wer isst wohl Ei - gekocht/gebraten/gerührt? Ostern ist diese Frage obligatorisch. An Ostern isst jeder ein Ei, zumindest bekommt jeder bei uns eins. Wir waren zehn Personen und besitzen drei Eierbecher, wobei noch nicht mal diese drei zusammen passen. Noch sieben hinzu zu kaufen, erschien mir sinnlos. Welche Funktion sollten diese im Nachhinein haben? Die Eier nur so in eine Schale legen? Dann schon eher die Eier in der Verpackung lassen. 10 Eier, eine 10er Packung. Fast. Ich habe mich gegen das normale Exemplar entschieden, sondern stattdessen auf eine 'Palettenpappe' gesetzt. Diese dem Markthändler des Vertrauens abgeschwatzt. Schräg mittig mit Kreppband abgeklebt  und die eine Hälfte schützend verdeckt. Die andere Hälfte mit mintem Sprühlack eingefärbt und fertig ist der DIY-Geometrie-Eierbecherkartoersatz. Die nicht mit Eiern besetzten Felder können zudem mit Salz gefüllt und mit passenden Löffeln belegt werden.  














































































Neben Brötchen, Eiern, Lachs & Co. wurde auch bei mir dekoriert. Mit Kirsch-Zweigen in großen Vasen. Und diese wurden wiederum mit wundervollen Anhängern (von Skinny laMinx via originol) versehen. Und ja, auch ich besitze einen Hasen. Ein hölzernes Exemplar, das jedoch das ganze Jahr über den Schreibtisch ziert und damit nicht automatisch mit Osterdeko gleichgesetzt werden darf. Osterunabhängig ist zugleich der wunderschöne Stoff, auf dem in diesem Fall Hase und Eier Platz gefunden haben (Kissenhülle, ebenfalls von Skinny laMinx via originol) .

























































































So war das alles geplant. Doch manchmal kommt ja bekanntlich alles anders als gedacht. Von wegen 10 hartgekochte Eier. Mein Schwager macht die weltbesten Omelettes. Und so wurden diese auf dem Teller drapiert statt in der Pappe dekoriert. Und auch die Kirschzweige wurden ersetzt. Durch mitgebrachte Magnolien-Zweige aus dem Garten meiner Schwiegermutter. Der Kissenstoff wurde seiner Bestimmung zu Folge mit Inhalt versehen und auf dem Sofa platziert. Und die Anhänger schaukeln sich nun an Angelschnur mobilé-artig über der Babywippe. Sag ich ja. Spezielle Osterdeko mag ich nicht besonders, aber all diese frühlingshaften Boten haben auch weiterhin eine Aufenthaltserlaubnis bei uns. Gestern war das besagte Frühstück. Gestern war Sonntag, und heute ist Montag. Ostermontag. mint montag. 


+++ FROHE (minte) OSTERN ALLERSEITS! +++




01 April 2015

schriftlich gezeichnete ladenliebe

Bevor hier auf dem Blog eine Art 'Colour-Koller' entsteht, ist es heute endlich mal wieder Zeit für etwas schwarz-weißes. Diesmal mit 4 Sachen, die meine Stimmung gerade ganz besonders hoch schnellen lassen:
















































1 // navucko. Man könnte meinen, ich sei Vertriebsmitarbeiterin bei navucko. Bin ich aber nicht. Stattdessen bin ich reiner riesiger Fan des Labels und der dazugehörigen Produkte. Angefangen von den wundervollen Papierwaren, über die woody words bis hin zum Wunscharmband. Und nun gibt es eine erneute Arbeit, die mir sofort eine Riesenportion Begeisterung entlockt hat. Eine eigene Schrift. Der Font 'Geometri'. Ein ganzes ABC. Geometrisch. Minimalistisch. Zeitlos. Besonders hat es mir das J angetan, wenn man das denn überhaupt sagen kann/darf. Denn schliesslich basiert eine Schrift ja darauf, das Gestaltungsmerkmale in geeigneter Weise kombiniert wurden. Dass die Pfade jedes Buchstabens einzeln und dann ganzheitlich von A-Z aufeinander abgestimmt wurden. So auch bei 'Geometri'. Aber ich bleibe dabei. Das ist am schönsten. Sage ich. J-ulia. Und J-uchu! 

2 // dorobot. Ich wiederhole mich, aber es ist nun mal so. Ich kann nicht zeichnen. So rein gar nicht. Außer vielleicht Routenpläne für Hamburg-Besucher, die ich damit spontan vom Frühstückstisch aus zu Ziel A und B lotse. Da ist aber auch der Weg das Ziel und nicht die Zeichnung. Umso mehr bewundere ich daher Personen, die besonders toll zeichnen können und dazu gehört ganz vorne die wunderbare Doro Ottermann und ihr gesamtes Portfolio. So kreativ. Mit soviel Liebe zum Detail. Es aber vor allem im wahrsten Sinne des Wortes jedes Mal mit dem Schreibgerät so treffend auf den Punkt bringend. Und dabei mit ganz viel Witz. Wobei, Witz ist falsch. Humorvoller Charme trifft es wohl eher. Doros Arbeiten zaubern mir nahezu täglich ein Grinsen bis hin zu einem laut hörbaren Auflacher ins Gesicht. Vielen Dank dafür liebe Doro!

3 // originol. Ganz große Ladenliebe. originol habe ich gerade neu für mich entdeckt. Das Label versteht sich als Kosmos aus südafrikanischen Interior-Accessoires und Vintage-Refresh-Möbeln. Die Liebe des Gründerpärchens zieht sich dabei wie ein roter Faden durch das Konzept und auch den Store als Solchen. Möbeldesign, Lifestyle-Produkte und individuelle Interior-Beratung, das alles findet sich unter einem Dach. Durch Zufall stand ich plötzlich in der Weidenallee vor dem dazugehörigen Schaufenster und habe mich zunächst fast erst gar nicht reingetraut. Alles so stylish, kein anderer Kunde drin, auf den ersten Blick keine Preise erkennbar. Doch zugleich erschien mir das Geschäft derart einladend, dass ich dann (zum Glück) doch rein bin - und einige Zeit später mit einer tollen Ausbeute (dazu an anderer Stelle schon bald mehr) wieder raus bin!

4 // HUMAN EMPIRE. Keine Hasen, keine Eier. Einfach nur wahre Worte. Diese Karte. So schlicht. So schön. Und damit mischt sie sich unter so viele tolle andere Karten, die in dem dazugehörigen HUMAN EMPIRE shop angeboten werden. Mit dem Unterschied, das eben diese aus deren eigener Feder ist. Und doch passt sie zugleich so wunderbar zum restlichen Sortiment dieses großartigen Ladens. Allein schon die Inneneinrichtung. Und dann erst das Angebot. Vieles andernorts nicht zu Erhaltendes. Immer wieder Neues. Und alles mit ganz viel Liebe zum Detail. Wie die kleine Bildergalerie an der Wand schräg links hinter dem Kassentresen. Oder aber die Ausgestaltung der für die Kundschaft begehbaren Schaufenster. Dort finden sich übrigens gerade passend zu diesem post auch ganz tolle andere schwarz-weiß-Drucke. Und den auf der Karte ausformulierten Wünschen schliesse ich mich natürlich 1:1 umgehend an!