30 Juli 2014

danish design - werke mit stil
















































Sommerferien in Hamburg. Die Stadt ist leer. Parkplätze endlich wieder vorhanden. Ähnlich wie über Silvester heißt für viele das Reiseziel Dänemark. Ich gehörte schon immer eher zur Südeuropa-Urlaubsfraktion, und doch hege auch ich eine Begeisterung für Dänemark. Genauer gesagt für dänisches Design. Kopenhagen, ich könnte schon wieder. So schön war der letzte Städtetrip dorthin. Design wohin das Auge reicht. In Hotels, in Cafés, im öffentlichen Raum. In den unzähligen Stores von Hay bis Normann Copenhagen ja sowieso. Und während nun all die anderen in Dänemark weilen, kommt eben dieses Land zu uns, mit dem Besten (... neben Pølser ...), was es zu bieten hat. Nahezu den gesamten August über finden im stilwerk Hamburg die Danish Design Weeks 2014 statt. Dänische Designklassiker und neue Entwürfe in einer Ausstellung vereint. Die Präsentation konzentriert sich dabei nicht nur auf das großzügig angelegte Foyer des Gebäudes, sondern rennomierte Marken als auch junge dänische Interior-Labels ziehen sich mit kleinen Stationen durch das gesamte Haus. Ich bin schon sehr gespannt - nicht zuletzt auf die Sonderpräsentation des 'Egg Chair' von Arne Jacobsen, der in gold-glänzendem Lederbezug als weltweites Unikat präsentiert, und zugleich mit begleitenden Aktionen (z.B. das Vorführen der Herstellung handgenähter Bezüge für den Sessel) in Szene gesetzt wird. Und wer weiss, vielleicht zieht es ja dann auch mich im nächsten Sommerurlaub nach Dänemark - Farvel!
 
 

28 Juli 2014

mint montag # 69

Man kann sich alles wünschen. Der Klassiker-Spruch rund um Weihnachten und den eigenen Geburtstag als Kind, der dann jedoch im Nebensatz wieder relativiert wurde… nur nicht alles bekommen. Wünsche sind wunderbar. Vor allem dann, wenn sie tatsächlich in Erfüllung gehen. Wunschlos glücklich sind wohl die Wenigsten. Damit aber auch ich wieder einen Wunsch mehr von der "Liste" streichen kann, trage ich derzeit mein persönliches Wunscharmband. Es soll mich erinnern, an meinen Wunsch fest zu glauben und ihn immer vor den Augen zu behalten, bei allem was ich tue. Das an sich ist ja schon verlockend, doch hinzu kommt, es ist mint!





Das Wunscharmband "NAKITI" stammt von Nataša I Navucko, ist ab sofort im dazugehörigen Shop und in diversen anderen Farben (warum auch immer, wenn es doch mint gibt) erhältlich. Happy mint montag # 69.


19 Juli 2014

von farbe über formen

Ich weiss nicht, was mich zuerst angesprochen hat. Die Farbhintergründe. Die Strichformationen. Oder aber eben die Kombination aus Beidem. Die Ausdrucksstärke eines Regenwurmes, angedeutet durch eine reine feine Linie. Oder vielleicht die Nachtsicht der Eule. Ich bin hin und weg von den Arbeiten des "Plakat Poeten" Ejvind Arthur:























































So wunderschön. So schlicht und faszinierend zugleich. Die Motive können allesamt als Plakate erstanden werden. Gorilla, Schwein, Vogel und Co. Da fällt es mir schwer einen Favoriten zu finden. In der engeren Wahl sind auf jeden Fall der Hai, tierisch sonst eher so rein gar nicht mein Fall, und der Bär. 

Und auch ein Blick auf die anderen Arbeiten des Künstlers lohnen sich allemal - an die ersten Telespiele unserer Zeit angelehnte Tennisdrucke oder aber Städte, symbolisch durch Frisuren skizziert. Hier geht es direkt zu den Arbeiten und der Facebook-Seite von Ejvind Arthur.



30 Juni 2014

mint montag # 68

Und italienisch geht es weiter. Der mint montag aus Guardia, einem kleinen Ort an der Ostküste Siziliens. Einmal falsch abgebogen und dennoch goldrichtig. Dort stand er. Der Fiat schlechthin. Unzählige Mal zuvor sah ich ähnliche Modelle am Wegesrand oder über die Kreuzung preschen. Schwarze, weisse, alte, neue(re). Meist bepackt mit mindestens 4 Personen und vielem anderen, innendrin, obendrauf, der Hund die Haare aus dem Fester wehen lassend. Aber mal ehrlich - keines der Autos konnte mit diesem Modell mithalten:

























































Happy mint montag # 68 ! 

29 Juni 2014

von fischen und palazzi

Sommerzeit ist Urlaubszeit. Ich könnte schon wieder. Dabei war ich gerade erst. Dienstags gebucht, Samstags geflogen. 2 Wochen Sizilien. Und alles richtig gemacht. Verkürzte Vorfreude, dafür vor Ort um so mehr Entspannung. Die erste Woche im Süden der Insel. Höhe Ragusa. Das reservierte Doppelzimmer wurde zur komplett eigenen Wohnung upgegraded. Das Hotel an sich - Relais Parco Cavalonga. Kein Agriturismo, kein gewöhnliches Hotel. Eine wunderschöne Anlage inmitten alter Olivenhaine. Steinige Wegeführung, Pflanzenumgeben. Mittendrin das Haupthaus, zwei Pools und kleinere Domizile. Das Meer in Blick-Weite. Hoteleigener Kräutergarten, zugänglich für alle.




Von dort aus Ausflugsweise den Barock gewürdigt. Unesco-Weltkulturebe. Ragusa Ibla, Noto, Syracusa und Modica. Auf Plätzen verweilt, der Sonne entgegen, am Meer abgebogen. Und immer wieder gegrilltes Gemüse, Pizza und Pasta - alla Siciliana und alla Norma. Nudelvariationen mit Oliven, Kapern, Auberginen, Tomaten und frischem Ricotta. Unfassbar lecker. 



















































Die zweite Woche. Ganz anders als die erste und so unglaublich besonders. Im mittleren Nord-Osten der Insel. Zwischen Catania und Taormina. Ein Palazzo mit Anschluss. 2013 eröffnet, thront der Palazzo Pozzillo am Rande eines kleinen Fischerhafens. Ein wunderbarer Ort. Nur Einheimische. Bunt getünchte Häuser, ebensolche Boote. Ähnlich die Unterkunft. Der gesamte Palazzo von innen in pastell, und wiederum vorrangig in (unfassbar!) mint gehalten. Lackierte Türen und Schränke, Wände und Accessoires. Daneben lange Tafeln, hohe Decken, stilvolle Chaiselongues. Und lediglich 6 Gästezimmer. Jedes für sich genommen einzigartig. Mit eigener, großer Terrasse. Vorne die Aussicht auf das Meer, Rückseitig mit Blick auf den Ätna. Doch noch beeindruckender war die Gastfreundschaft. Das Angebot abends gemeinsam mit allen Gästen zu essen. Wir wurden bekocht. Mit soviel Herz, mit ausnahmslos lokalen und besonderen Zutaten. Immer wieder Fisch. Thunfisch, Schwertfisch, Goldbrasse, Muscheln, Sepia. Variierend zubereitet. Vorab Antipasti und Salate. Eingelegte und anschliessend gegrillte kleine Zucchini. Wilder Fenchel an Orangen. Tomaten-Terrassenkräuter-Mix. Gegrillte Selleriescheiben. Bohnen, gewachsen in der Erde des Vulkans. Und zum Schluss Pannacotta mit eingelegten Aprikosen. Selbstgemachtes Eis mit Waldbeeren. Jedes Essen besonders, jeder Abend in einzigartiges Erlebnis.




















































Da gerieten fast die anderen Unternehmungen in Vergessenheit. Die Stunden am Kilometerlangen Strand. Das Flanieren in Taormina, der Aufstieg zum Ätna, der Fischmarkt in Catania. Bewusst ausgelassen haben wir Palermo und die Äolischen Inseln. Aber nur temporär. War die Vorfreude diesmal (zu) kurz, ist sie nun umso größer. Sizilien wir kommen wieder. Bis bald!


23 Juni 2014

mint montag # 67














































Was auch immer es ist. Verfallenes. Gitteriges. Mintes an einer minten Hauswand. Ich bin schon so oft vorbeigegangen, habe immer wieder hingeschaut, jetzt habe ich es einfach eingefangen. Die Strasse war belebt, alle außer mir gingen auch diesmal nicht-beachtend weiter. Dabei sind es doch manchmal gerade die Dinge, die nicht sofort ins Auge fallen. Oder aber die minten Dinge - was für welche und wo auch immer. Happy mint montag! 

20 Juni 2014

der grindel

Ja, es gibt sie zu Hauf in Hamburg. Die bekannten Orte und Stadtteile. Michel, Alster, Elbe. Schanze, Eimsbüttel, Winterhude & Co. Und dann gibt es die Ecken, die nicht auf Anhieb jedem bekannt sind. Hierzu gehört für mich der Grindel. Jedem Studierenden, Dozierenden und all den anderen dort regelmäßig verkehrenden natürlich alt vertraut, doch zugleich durch viele gar in Hamburg ansässige als auch hier oft zu Gast seiende meist noch größtenteils unerschlossen. Der Grindel ist mehr als ein Stadtteil. So vielfältig einerseits, so geschichtsträchtig andererseits. Vielfalt durch den Mix aus Universitätseinrichtungen, ausgefallenen Geschäften, Werkstätten, Cafés und Restaurants.  Geschichtsträchtig - der Grindel als damaliges Zentrum der Hamburger jüdischen Gemeinden prägt das Viertel nach wie vor. Einerseits und andererseits ist dabei eigentlich nicht korrekt. Denn beides existiert zugleich. Nebeneinander her und gemeinschaftlich auftretend. Der Grindel ist lebendig. Es gibt das Grindelfest, den ChristGrindelMarkt und das Campus Open Air. Ich selbst mag den Grindel sehr und daher gibt es heute meine ganz persönlichen Favoriten des Viertels von mir für Euch:











1 // Abaton Bistro. Vor dem Kino, nach dem Kino oder einfach nur so. Das Abaton Bistro ist zeitlos toll. Wechselnde Tagesgerichte, eine gute Karte, professioneller Service und die Möglichkeit, inmitten vieler anderer und doch zugleich in Ruhe sitzen/trinken/essen/quatschen zu  können.

2 // Salon Wechsel Dich. Mein momentaner Frühstücksfavorit. Der Laden an sich. Eine Mischung aus Café und Boutique, wo die Arbeiten kreativer HamburgerInnen erstanden werden können. Alles steht zum Verkauf, und ist damit in stetigem Wechsel. Alles kann, nichts muss. Und dann erst die minte Ausrichtung - von der Visitenkarte bis hin zur Kaffeemaschine. Kein Wunder, dass ich hier so gerne einkehre!

3 // Ein Superlativ jagt das nächste. Pinakas. Der beste Grieche der Stadt. Mindestens! Und ich darf das sagen, ich habe den Vergleich nach mehreren Monaten wohnhaft und unzählige Urlaube in Griechenland verbracht habend. Vergesst alle Samos-Teller, Fischernetze mit Plastikkrabben unter der Decke und roten Reis, der sich mit Tzatziki an Pommes labt. Bei Pinakas gibt es echte griechische Küche. Herzlich serviert und authentisch kreiert. Kali Orexi!

4 // Es muss auch mal ein bisschen schicker sein. Ich war zunächst zwiegespalten. Bistro & Weinbar - Eppendorf goes Grindel? Aber ich habe mich eines besseren belehren lassen. Neumanns Weinbar überzeugt mit leckerem Flammkuchen und selbstgebackenem Brot, guten Weinen und raffinierten Hauptgerichten.

5 // Das Café Leonar. Das Leonar ist besonders und besonders schön. Zwischen Büchern lässt sich Klassisches, Saisonales und Jüdisches erleben. Und zwar Kulinarisches und Kulturelles. Eindeutig nicht wegzudenken vom Grindel, auch wenn mit der frühere Standort samt Interieur besser gefallen hat. 

6 // Ja, ich unterscheide mich von all den Vegetariern und veganen Bloggern, denn ich mag Fleisch. Sehr sogar. Und dennoch. Ich kann auch ohne. Besonders dann, wenn es so lecker und raffiniert aufgetischt wird wie im La Monella, Hamburgs erstem italienisch-vegetarischen Restaurant. Brasato und Scallopine waren gestern. Ausgesuchte saisonale süditalienische Küche mit frischen Kräutern gibt es heute. 







7 // Ich gebe zu - ja, manchmal bestelle auch ich bei Amazon. Aber selten und nie dann, wenn ich auf der Suche nach einem wirklich schönen Buch bin. Eben solche findet man nämlich in der Buchhandlung PÄKI. Dort, wo individuelle Beratung noch groß geschrieben wird. Wo mehr Verweildauer eingeplant werden sollte als angedacht und wo Stöbern und Probelesen noch so richtig Spaß machen. 

8 // JIMMY. Allein schon die vor dem Schaufenster postierten Außenstühle begeistern mich immer wieder aufs Neue. Weitere Besonderheiten finden sich Drinnen. Auf wenigen Quadratmetern, im Souterrain. Second Hand und Allerhand. Schuhe, Mode und Taschen. Exklusives und Moderates. JIMMY gehört einfach zum Grindel - so wie die Lage des Ladens - mitten rein. 

9 // Ein Einkauf bei Beautiful Day beschert einen eben solchen. Die Auswahl reicht von ausgefallener Kindermode, aktuellen Schuhtrends, teure(re)n Modemarkenlabels bis hin zu leckeren Teesorten und stylishen Accessoires. Kein Laden für jeden Tag, aber immer mal wieder findet sich hier immer wieder tolles Neues.

10 // Rauhfaser war gestern. Und auch der gute alte Putz hat ausgedient. Die Bloggerwelt schreit es schon lange heraus: Wandfarbe ist die neue Blümchentapete! Und diese gibt es besonders schön im CB Farbenkontor. Versteckt in einem wunderbaren kleinen Lofthäuschen residiert der Farbenprofi schlechthin, der auch eine Auswahl des tollen Farrow & Ball-Sortiments bereit hält.

11 // lüttes und liebes. Der Name ist Programm. Einfach schöne Sachen finden sich dort. Jeder Besuch lohnt sich. Liebes für die Großen. Taschen, Schmuck und eine gezielte Auswahl an Damenmode, die nicht überall auf der Stange hängt. Und dann gibt es Besonderes für die Lütten. Zum Anziehen, zum Spielen, zum Verschenken. Wunderschön!








12 // Was den Ottensenern das Zeise Kino, ist mir das Abaton. Das beste Kino überhaupt. Das erste Mal war ich dort im Rahmen meines Praktikums beim Filmfest Hamburg. Ich fühlte mich zurückerinnert an die Zeit der Kinos, die es in meiner Heimatstadt schon lange nicht mehr gibt, seit die Multiplexe den Markt erobert haben. In Hamburg gibt es sie noch. Die Programmkinos. Das Abaton präsentiert eine wunderbare Auswahl an Filmen - Aktuelles in OmU oder aber auch Filme, die es anderswo nicht immer auf die Leinwand schaffen. Besondere Geschichten, die doch gerade den Reiz des (großen) Kinos ausmachen und neben Filmen gibt es Matineen, Diskussionsrunden und die Möglichkeit, all diese Programmhighlights an einer wunderbaren Bar oder aber im angrenzenden Bistro (siehe oben) ausklingen zu lassen. 

13 // Als Jugendliche hatte ich jahrelang eine Abo im Jugendkulturring der Stadt, das den Besuch verschiedener Theater(stücke) vorsah. Irgendwann habe ich mich dann abgewendet. Zu schrille Stücke. Ausnahmslos den Text schreiende Menschen auf der Bühne und Nackte-Ein-Mann-Stücke waren nicht länger mein Fall. Dabei kann Theater natürlich auch anders. Und besonders. So die Hamburger Kammerspiele. Seit ich dort das Stück "Elling" nach dem gleichnamigen Film besucht habe, gehört diese Institution zu meinen festen Lieblingen der Hamburger Kulturlandschaft. Ein Traditionshaus, das sich immer wieder Neuem öffnet und anspruchsvolle Stücke, die in einer intimen Atmosphäre präsentiert werden - mitten im Herzen des Grindels. 

14 // Der Isemarkt ist weit über die Grenzen Hamburgs hinaus bekannt. Zu Recht. Doch auch andere Stadteile und Plätze warten mit wunderschönen Wochenmärkten auf. So auch der Grindel. Immer Freitags bieten wenige aber besonders empfehlenswerte Bio-Stände ihre Produkte auf dem Hallerplatz feil. Und das bis nahezu 19 Uhr - perfekt für den Wochenendeinkauf.  Käse, Fisch, Blumen und Gemüse. Besondere Highlights sind für mich der demeter-Fleischstand, ein Backwagen mit ausgesuchten Backwaren und ein Imbisstand, an dem Kulinarisches frisch zubereitet wird, das direkt an dem Wagen verzehrt werden kann. 

                                              ...

Und dann gibt es noch vieles mehr. Lokale, Geschäfte aber vor allem auch Plätze und zu Entdeckendes. Siehe hierzu auch www.grindel.de, eine Seite, die über das gesamte Viertel berichtet, Neuigkeiten aufzeigt und vor allem graphisch sehr ansprechend aufbereitet eine Übersicht rund um den wunderbaren Grindel bereit hält. 
                                   
                                              ...

                                 grindellogo: carte blanche design studio  I  map und text: mintlametta


18 Juni 2014

und weiter geht's




Das Versteckspiel hat ein Ende. Ich bin wieder hier. In meinem Revier. mintlametta. Lange bin ich einfach nicht zum bloggen gekommen. Das Leben 1.0 hatte mich voll im Griff. Mehr als das. Dabei ist auch mintlametta ein Teil eben diesen Lebens, ich habe daher nicht alles ruhen lassen, aber bin größtenteils unfreiwillig untergetaucht. Habe mich dennoch über jeden einzelnen Besucher dieser Seite gefreut. Und habe zugleich auch weiterhin all die kreativen Menschen, deren Blogs und die dazugehörigen Kanäle verfolgt. Mich inspirieren und weiterhin teilhaben lassen, nur eben nicht so aktiv wie sonst. Damit ist jetzt Schluss. Ja, ich bin wieder hier und hoffe, ihr seid es auch noch. Voller Eindrücke der letzten Wochen und Monate, die ich mit Euch teilen möchte. Viel mintes, aber nicht nur. Der Sommer ist da. Salat-Kombis mit Obst und Gemüse der Saison, leichte Farben, viel von und für Draussen, Reiseerinnerungen. Ich freue mich auf die nächste Zeit mit Euch. hallo ihr, hallo mint - julia.


11 Mai 2014

tischlein deck dich - food swap hamburg

Zu zweit is(s)t man weniger allein. Zu mehreren erst recht. Gemeinsam essen ist etwas Tolles. Anlassbezogen mit der Familie, nur so und spontan mit Freunden oder gar mit Fremden. Und wenn das zu Essende dann auch noch eigens hergestellt wurde und wiederum mit all den anderen kulinarisch Verliebten geteilt wird - dann ist das Food Swap. Mit diesem Begriff werden Treffen bezeichnet, bei denen die Teilnehmer ausschließlich selbst hergestellte oder erzeugte Produkte und Speisen untereinander tauschen. Neuerdings gibt es ein solches Food Swap auch in Hamburg und was für eins:
































































Bereits zum dritten Mal findet am 11. Juni 2014 in dem wunderbaren Salon Wechsel Dich der Food Swap Hamburg statt. Auch diesmal sind die Teilnehmer dazu aufgefordert eigene Speisen und von Hand gemachtes mitzubringen. In mehrfacher Ausführung. Es darf wieder getauscht und miteinander verzehrt werden. Gleich vor Ort. Marmeladen, Aufstriche und Gebackenes. Eingemachtes in Dose, Glas oder Flasche. Leckereien gilt es ebenso zu tauschen wie die dazugehörigen Rezepte. Das alles in entspannter Atmosphäre, Kennenlernen neuer Personen und Lieblingsspeisen inbegriffen. Noch gibt es freie Plätze. Hier gibt es weitere Infos und geht es  gleich direkt zur Anmeldung.