25 Dezember 2013

24-25-26




































Es war ruhig hier die letzten Tage. Hier auf dem Blog. Nicht hier im Leben. Letzte Arbeitstage, Weihnachtsvorbereitungen, der Geburtstag vom M, allerhand Weiteres. Und es wird ruhig bleiben. Allerdings auf sehr absehbare Zeit. Ich werde die nächsten Tage im Kreise meiner Liebsten verbringen und mintlametta ruhen lassen, um dann mit voller Energie zurückzukommen. Auf dem Blog, zu Euch - denen ich Allen von ganzem Herzen ein frohes Weihnachtsfest wünsche. Wo auch immer und wie auch immer ihr dieses begeht, feiert, für Euch auslegt. Früher war mehr Lametta - von wegen! Bis ganz bald und ganz liebe Grüße Eure - julia.


16 Dezember 2013

mint montag # 53

Da komme ich ja glatt in die Versuchung, statt meine Jacke nach der Weihnachtsfeier wieder abzuholen, mit den Garderobenmarken durchzubrennen:












11 Dezember 2013

lokal(es)design




















































Es gibt sie alle. Flaship-Stores, Pop-Up-Stores, Department-Stores, Guerilla-Stores und Concept-Stores. Letztere bezeichnen in der Regel Läden mit einer ungewöhnlichen, meist hochwertigen Kombination aus Sortiment und Marken. Ein Concept-Store ist eine konzeptionelle Mischung aus Warenhaus und Boutique. Der Inbegriff eines solchen Concept-Stores, da nach meiner Auffassung ein (einmaliges) Konzept und einen (großartigen) Store auf besondere Art und Weise vereinend, findet sich in Hamburg in der Schanze:  LOKALDESIGN.

Das Konzept I Lokaldesign = Lokales Design. Lokal produziert von Designtalenten. Besondere Ideen werden bereits von der Entstehung an begleitend unterstützt. Lokaldesign kooperiert mit Design-Hochschulen, um den Design-Nachwuchs zu fördern und einzigartige Produktneuheiten in die Wohnungen und Häuser dieser Welt zu bringen.   

Der Store I Auf 140m² finden sich in dem Ladengeschäft von Lokaldesign feinste Produkte. Egal ob in nahezu großer Auflage oder aber als Kleinstserie produziert. Es finden sich Esstische neben Wandbildern, Schlüsselanhänger neben Vasen, Kissen neben saisonal bedingtem Weihnachtsschmuck. Und vieles andere mehr. Produkte, die hinter einer einfach erscheinenden Umsetzung eine grandiose Idee vermuten lassen, oder eben andersherum - auf den ersten Blick einfach erscheinende Ideen wurden grandios umgesetzt und stehen bei Lokaldesign zum Verkauf.


























































Gemeinsam mit anderen Bloggern durfte ich vorletzte Woche einen einzigartigen Einblick in beides, Konzept & Store, erhalten. Uns wurden Projekte und Ergebnisse präsentiert. Von Dozenten und Designern. Ideen hinter den Projekten aufgezeigt, Auszüge aus den Umsetzungsphasen präsentiert. Theoretisch, und zugleich viele tolle Beispiele einbeziehend durch Philipp Käfer und die Damen hinter Lokaldesign, Julia Oertel und Katharina Roedelius, vermittelt. Praktisch durch die ach so tolle Frau hinter maens - street art, die wunderbare Lampenmacherin Claudia Vogt und den nahbaren kreativen Paul Evermann. Diesen 3 Designern durften wir nicht nur über die Schulter schauen, sondern zugleich mit ihnen gemeinsam die Produkte erfahren. Anfühlen, wie eine Lampe durch den Mix aus über einen Ball gespannte Papierbänder und einem wasserbasierenden Spezialkleber entsteht. Zusehen, wie die unterschiedlichen 'maens' auf die Leinwand kommen. Und auch, wie die Beine an den 'Bender Stool finden. Einer von diesen steht nun bei mir zu Hause. Metallene Sitzfläche, hölzerne Beine, mit Kabelbindern verbunden. Welch wunderbare Erinnerung an einen tollen Abend, den wir geladene Blogger mit einem leckeren Abendessen und frisch gemixten Drinks von Goldstoff inmitten all dieser kreativen, inspirierenden Menschen und Produkte haben ausklingen lassen.


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 zu Lokaldesign I zum Shop I zu all den tollen (Lokal-) Designern


10 Dezember 2013

mint montag # 52

Gefühlt ist heute quasi Montag. Denn erstens ging dieser gestern viel zu schnell (r)um und zum anderen hatte ich frei, so dass die Arbeitswoche - juchu - bei mir erst heute begann und damit der Dienstag den Montag ersetzt. Ja, am Dienstag habe ich Dienst. Auch wenn Montag, also gestern, nicht Herr Mohn kam. Stattdessen kam jedoch meine Mutter. Zu Besuch nach Hamburg und um hier mit mir und vielen anderen ihren Geburtstag zu feiern. Und das hatte nun mal eindeutig Vorrang. Vor der Arbeit, vorm Bloggen, vor dunkelblauen Dienstagen, vor malven Mittwochen, vor dottergelben Donnerstagen, vor fuchsiafarbenen Freitagen, vor silbernen Samstagen, schwarze Sonntagen - und eben auch vor mint(en) montag(en). Darum kommt dieser heute verspätet aber von ganzem Herzen und mit einem eben solchem auf mintem Hintergrund. 





Dieses Herz habe ich wiederum an meinem Geburtstag als Teil eines wunderbaren Geschenkes erhalten, mich riesig gefreut und gebe es hiermit virtuell an Euch alle weiter mit den besten Wünschen für die neue, wenn auch nun dann doch schon einen Tag älter seiende Woche, als sie es gestern gewesen wäre. 




07 Dezember 2013

Scissor Sister(s)

Die Schere und ich - wir stehen manchmal auf Kriegsfuß. Was die Fingernägel betrifft. Was das gerade Abschneiden von Papier angeht. Auch habe ich das Talent trotz Pawlowscher Konditionierung doch immer mal wieder Ungeeignetes (z.B. stark haftendes doppelseitiges Klebeband) durchschneiden zu wollen, mit dem Ergebnis einer im Nachhinein stumpfen/widerspenstigen Doppelklinge.

Die Schere und Sarah Trumbauer - scheinen sich zu lieben. Scheinen gar eins zu sein. Sarah Trumbauer ist Scherenschnittkünstlerin. Nein, nicht zusammengefaltete weiße Zettel, die an den Kanten mit kleinen Dreicken oder Einschnitten versehen werden, um dann auseinandergefaltet ansatzweise geometrische Muster erahnen lassen. Auch keine Hundeprofile, schwarz auf crémefarbenem Hintergrund. Sondern: Sarah schneidet - anstelle der Schere allerdings zumeist mit einem (minten) Cutter-Messer - und erschafft damit eindeutig Kunstwerke. 












































Die Arbeiten kommen so unglaublich filigran und eindrucksstark zugleich daher. Sie bilden nicht nur ab, sondern erzählen Geschichten. An Märchen erinnernde, Weisheiten aufzeigende, die Natur skizzierende, Fantasie anregende. 




So wunderschön. So einzigartig. Uni oder mehrfarbig. Am Besten gefallen Sie mir aus und auf Papier verbleibend. Doch auch auf Stoffen, Keramik, Schmuck oder gebundenen Notizbüchern kann man die Werke erstehen. Hier geht es direkt zu den einzelnen Arbeiten / zum Shop.


02 Dezember 2013

mint montag # 51


In Hamburg gibt es wunderbare Läden. Drei ganz besondere, die nicht nur besonders toll sind, sondern gemeinsam haben, dass sie dreibuchstäb(l)ig mit L beginnen. Liv, Luv, Lys. Bei Liv (Hamburg) bin ich Stammgast. So schöne Sachen - so eine schöne Auswahl. Luv (Interior) bietet ein spezielles Sortiment. Nicht das, was man überall sieht, sondern Interior at its best. Und dann gibt es Lys (Vintage). Ein Stück Kopenhagen mitten in Hamburg. Wenn die Sehnsucht nach nordischem Design zu groß wird, wenn Hay & Co. in live bewundert werden wollen, wenn man aus dem Staunen ob der Schönheit an (Möbel-) Design nicht mehr rauskommen möchte.  Dafür gibt es Lys.







Eine Auswahl der Produkte gibt es dabei in einem wundervollen schön aufbereiteten minten Katalog, der den heutigen mint montag einläutet. Es ist der 51. und mindestens ebenso viele Artikel finden sich dort, die ich auf der Stelle wegkaufen könnte. Eine weitere Auswahl halten zudem das Ladengeschäft (Eppendorfer Weg  8), der Online Shop (ich könnte die ganze Zeit auch einfach nur das Menü anklicken, denn auch dieses ist mint....) als auch der Blog bereit. Viel Spaß beim Stöbern!  



01 Dezember 2013

black 'n' white

Abseits alles minten hege ich eine deutliche Vorliebe für schwarz-weißes. Es gibt nun vier Adventsonntage, vier gewinnt und vier sind bekanntlich die Fantastischen. Eben solche gibt es heute von mir für Euch. 4 ganz besondere Fundstücke. So unterschiedlich und doch so gleich, weil gleichsam schön, gleichsam inspirierend, gleichsam von tollen kreativen Menschen eigens hergestellt und gleichsam zu meinen diesjährigen Weihnachtsfarben passend. Rot, grün, gold, gar Kupfer wurden bei mir abgelöst durch schlichtes schwarz-weiss. Zeitlos schön und wiederum dann doch zu all dem bunten da draußen in der Welt passend:















































1 // Das Leben ist eine Wundertüte. Wie wahr, wie wahr. In echt und eben auf diesem wundervollen Beutel von Philuko blog I shop, den ich - juchu! - bei einer Verlosung auf der BLOGST gewonnen habe und seitdem glücklich mit mir herumtrage. 

2 // Hängt der Beutel über der Schulter, zieren diese Tattoos neuerdings mein Handgelenk. Nicht in echt, also schon, aber nun mal als reine FÄJKS von navucko. Meine Favoriten sind das "&" und der Anker, beide in ihrer Bildsprache so simple und dann doch so besonders. Besonders toll, auf der Haut und fürs Auge. 

3 // Baum, Mistel und Co. Ich liebe Geschenkanhänger. So sehr, dass ich die meisten horte und dann gar nicht an das jeweilige Geschenk binde, weil sie einfach zu schön sind. Nur gut, dass diese hier nicht endlich sind, denn es gibt sie als Freebie zum Selbstausdrucken bei der wunderbaren Renaade von titatoni

4 // Kreativitätsalarm! Juli von VOLL TOLL behauptet, sie könne nicht zeichnen. Von wegen. Ganz große Kunst ist dieses Strichbäumchen - ginge es in Serie, ich wäre Hauptabnehmerin  So einfach die Idee, so wundervoll die Umsetzung. Mehr zu der Entstehung dieser Zeichnung erfahrt ihr auf Julis Blog, und zudem gibt es hier dann auch noch eine andere Version des Strichbaum-'Männekens', wie die Zeichnerin es sicherlich in ihrem unverwechselbaren (Heimat)POTT(ential)-Slang sagen würde.