29 Februar 2016

mi(n)tmachen ausdrücklich erwünscht

Ich erinnere mich noch genau. Der Blog war online, ein Name gefunden, eine Passion erkoren, und ich hegte den Wunsch etwas Serielles, Wiedererkennbares zu schaffen. Der 'mint montag' war geboren. Der Allererste zeigt eine Hausfassade in Notting Hill. Es folgten weitere von weit weg Berichtende, wiederum sehr nahe Liegende, rein für schön Befundene und auch zwischendurch mal Selbstgebastelte - allen gemein: der eindeutige Fokus auf MINT.  

Auch erinnere ich mich noch an jede einzelne ach so liebe Nachricht von mir bekannten und aber insbesondere vielen bis dato/heute fremden oder maximal virtuell bekannten Menschen, die an mich denken mussten, da sie auf etwas schönes mintes gestoßen waren und mir im Zuge dessen liebe Grüße und auch das ein oder andere Bild und/oder den ein oder anderen Link sendeten - allen gemein: der eindeutige Fokus auf MINT.

Und nun ist es soweit. HIP HIP HURRA, der mint montag wird 100! Wahnsinn. Das muss gefeiert werden. Mit einem - Überraschung - eindeutigem Fokus auf MINT. 






















































100 minte Bilder sind das Ziel. Und weil bloggen verbindet und ja - frei nach Jeannie von Zucker, Zimt und Liebe  - 'das Gegenteil von etwas für sich behalten …' ist, rufe ich Euch alle hiermit lautstark auf - MACHT MI(N)T! 

Wann und wo ihr teilnehmt, bleibt Euch überlassen. Ob ein Bild oder mehrere. Ob via Mail mit Bild bzw. Link an mich, via Instagram, Facebook. Oder aber sogar mit einem eigenen mint montag #100 auf Eurem Blog. Wichtig ist die (… wenn auch nachträgliche…) Kennzeichnung mit dem Tag #mintmontag100, damit ich auch wirklich alle entdecken kann. Die Zusammenfassung in Form eines 'best of' (selbstverständlich mit Verlinkung & Co.) wird dann hier am offiziellen mint montag #100 gepostet. Die Aktion läuft bis zum 13.03.2016. Ich bin gespannt und freue mich schon jetzt riesig über jede/n Einzelne/n der mi(n)tmacht.








20 Februar 2016

alles andere als durchschnitt - SCHMIDT

Die Tage werden länger. Es bleibt heller. Und dennoch sind Kerzen des Abends schön. Doch wohin und worein mit diesen. Nach wie vor hält derzeit mein 'Adventskranz' her. Ohne Tanne und Zapfen belegt ist er zeitlos schön, lässt nicht auf Weihnachten schließen und kommt schlicht, kupfern mit Platz für vier lange Kerzen daher. Und dennoch. Um ihn auch Ende des Jahres wieder gebührend und willens einsetzen zu können, muss ihm eben dieser eine Zweck und kein anderer zugeschrieben werden. Darum war ich auf der Suche nach Alternativen und bin fündig geworden. 






Nicht Meyer, nicht Schulze und schon gar kein reiner (wie zumindest der Name vermuten lassen könnte) Durchschnitt: SCHMIDT. Die Serie SCHMIDT stammt vom Berliner Label Objekte unserer Tage (OUT) und zeugt von genau der Raffinesse, welche die dahintersteckenden Designer für sich beanspruchen. Die Objekte (Möbel wie Stühle, Tische, Regelsysteme - Accessoires wie Kissen, Keramik und Wandhaken) sollen modular und flexibel sein, ästhetisch überzeugend und funktional zugleich. So auch SCHMIDT. Er ist als Teelichthalter sowie Kerzenhalter für eine und drei Kerzen erhältlich. Aus pulverbeschichtetem Stahl. Und dies wiederum in verschiedenen Farben. Und vor allem - in mint! 




14 Februar 2016

don't call it döner



















































Freunde, die nach Hamburg reisen, wünschen Restauranttipps. Es folgt die übliche Listung. Vom (Frühstück im) Café Paris, über (den Mittagstisch in der) Juwelier Espressobar, bis hin zu meinen stetigen Favoriten für den Abend: Freischwimmer, Nil, Dionysos. Und dabei ist mein wahrer Geheimtipp dann doch ein ganz anderer. Ein authentischer. Dort, wo das Essen schmeckt wie an einem lauen Sommerabend. Die Zutaten. Die Zusammenstellung. Die Darreichungsform. Gepaart mit der Herzlichkeit, der Atmosphäre, der Einzigartigkeit.  Mr. Kebab Süd(land) lässt keine kulinarischen Wünsche offen. Über die Elbe rüber, in Wilhelmsburg. Nicht gerade auf dem Weg (der Besucher) gelegen - aber immer eine Reise wert. Afiyet olsun. Guten Appetit.




12 Februar 2016

lametta statt lamenta

Früher war mehr Lametta  //  Für wahr. Früher war aber auch noch kein Kind da. 24/7. Früher wurde beim Sonntagsfrühstück ausgiebig Zeitung gelesen. Es wurden (aktuell) Filme im Kino und nicht nach 23 Uhr in der Mediathek geschaut. Essen wurde vor Ort und nicht per Telefon bestellt. Und es wurde geduscht, bis beide Beine rasiert waren. Reisen wurden spontan gebucht und angetreten. Blogbeiträge wurden geplant, vorbereitet, aufbereitet und verbreitet.





Früher war mehr Lametta  //  Von wegen! Lamettieren statt Lamentieren ist auch das Motto für 2016. Für nichts auf der Welt würde ich oben Benanntes wieder eintauschen. Und dennoch ist es Zeit auch den Blog wieder weiter voranzutreiben. Mit all dem Schönen, all dem MINTen da draußen. Von mir für Euch. Weiter geht's.